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<title>Wahlkapitulation</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wahlkapitulation</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Wahlkapitulation</b> <i>(capitulatio caesarea)</i> wird seit dem <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> ein schriftlicher <a href="Vertrag" title="Vertrag">Vertrag</a> bezeichnet, in dem ein Kandidat Zusagen für den Fall seiner Wahl machte, in dem aber auch seine Kompetenzen genau geregelt und seine Machtbefugnisse eingeschränkt werden konnten. Die schriftliche Vereinbarungen trafen die Kandidaten vor der Wahl mit dem Wahlgremium und mussten sie anschließend nochmals bekräftigen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Kapitulation“ im frühneuzeitlichen Sprachgebrauch meint nicht Unterwerfung, sondern einen in Kapitel gegliederten Vertrag. Die deutschen Wahlkapitulationen bildeten im Heiligen Römischen Reich einen einheitlichen, umfassend normierenden Verfassungstext <i><a href="Avant_la_lettre" title="Avant la lettre">avant la lettre</a></i>, d. h. ihrer Zeit weit voraus.<sup id="cite_ref-WB_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-WB-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Königswahl"><span id="K.C3.B6nigswahl"></span>Königswahl</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heiliges_Römisches_Reich"><span id="Heiliges_R.C3.B6misches_Reich"></span>Heiliges Römisches Reich</h3></div>
<p>Bei der <a href="Kr%C3%B6nung_der_r%C3%B6misch-deutschen_K%C3%B6nige_und_Kaiser" title="Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser">Wahl</a> zum <a href="R%C3%B6misch-deutscher_K%C3%B6nig" title="Römisch-deutscher König">König</a> im <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heiligen Römischen Reich</a>, auch Altes Reich genannt, waren seit dem 13. Jahrhundert die <a href="Kurf%C3%BCrst" title="Kurfürst">Kurfürsten</a> das Wahlgremium. So wurde seit der Wahl <a href="Karl_V._(HRR)" title="Karl V. (HRR)">Karls V.</a> im Jahre 1519 den künftigen römisch-deutschen Königen bzw. Kaisern von den Kurfürsten eine Wahlkapitulation <i>(capitulatio caesarea)</i> vorgelegt.
</p><p>Die späteren Wahlkapitulationen im Alten Reich waren Dokumente, welche die Kurfürsten als Repräsentanten des deutschen Reiches formulierten und zu deren Einhaltung die gewählten Kaiser sowie ein während ihrer Regierung gewählter Nachfolger sich vor der Krönung verpflichten mussten. Seit 1619 mussten alle Staatsdiener des Reiches einen Eid auf die aktuelle Wahlkapitulation leisten.<sup id="cite_ref-verlagsinfo_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-verlagsinfo-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Begrenzung_der_Macht_des_gewählten_Königs"><span id="Begrenzung_der_Macht_des_gew.C3.A4hlten_K.C3.B6nigs"></span>Begrenzung der Macht des gewählten Königs</h4></div>
<p>Die ursprünglich fast unbeschränkten Vollmachten des Königs bzw. Kaisers wurden durch die Wahlkapitulation eingeschränkt und präzisiert. So umfasst die letzte mit <a href="Franz_II._(HRR)" title="Franz II. (HRR)">Franz II.</a> ausgehandelte Wahlkapitulation<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im modernen Druck 314 Seiten und stellte ein wichtiges Grundgesetz der jeweiligen kaiserlichen Herrschaft dar.
</p><p>Während der Verhandlungen mit Frankreich zum <a href="Westf%C3%A4lischer_Friede" title="Westfälischer Friede">Westfälischen Frieden</a> wurde die Wahlkapitulation <a href="Ferdinand_III._(HRR)" title="Ferdinand III. (HRR)">Ferdinands III.</a> von 1636, keine <a href="Regalien" title="Regalien">Reichsrechte</a> und <a href="Reichsgut" title="Reichsgut">Reichsgüter</a> zu entäußern, in der <i>Capitulatio Perpetua Osnabrugensis</i>, aufgehoben, wodurch Frankreich Gebiete im Elsass und in Lothringen zum Teil zu voller Souveränität zugesprochen werden konnten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <i>ständige Wahlkapitulation</i> <i>(capitulatio perpetua)</i><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von <a href="Liste_der_Wahlen_der_r%C3%B6misch-deutschen_K%C3%B6nige#Wahl_von_1711" title="Liste der Wahlen der römisch-deutschen Könige">1711</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war der Versuch der Kurfürsten, die Regeln für den künftigen König in einer vorab festgelegten Wahlkapitulation festzuschreiben. In ihr wurde unter anderem verboten, das Reich zu einer <a href="Erbmonarchie" title="Erbmonarchie">Erbmonarchie</a> zu machen. Auf diese Weise versuchten sich die Kurfürsten ihre politische Stellung zu sichern. Dieses Dokument wurde aber nie durch einen Kaiser ratifiziert und damit nie zum Reichsgesetz erhoben.
</p><p>Franz II. begründete 1806 die <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich#Niederlegung_der_Reichskrone" title="Heiliges Römisches Reich">Niederlegung der Reichskrone</a> und die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation unter anderem damit, dass er durch die Folgen der <a href="Koalitionskriege" title="Koalitionskriege">Koalitionskriege</a> und der <a href="Rheinbund#Entstehung_des_Rheinbundes" title="Rheinbund">Gründung des Rheinbundes</a> nicht mehr in der Lage sei, die in seiner Wahlkapitulation übernommenen Pflichten zu erfüllen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bedeutung_für_die_Reichsverfassung"><span id="Bedeutung_f.C3.BCr_die_Reichsverfassung"></span>Bedeutung für die Reichsverfassung</h4></div>
<p>Die Wahlkapitulationen bestätigten und beinhalteten alle älteren und die seit 1519 hinzugekommenen Reichsgrundgesetze. Den Staatsrechtlern der Frühen Neuzeit galten die Wahlkapitulationen als „Handbuch deutscher Regenten und Staatsmänner“, als „Quint-Essenz aller Reichsgesetze“<sup id="cite_ref-WB_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-WB-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, „Anker der Deutschen Freiheit“, „Reich-Staats-Katechismus“, „Enzyklopädie unserer Reichsgesetze“ und deutsche „<a href="Magna_Carta" title="Magna Carta">Magna Carta</a>“. Gegenüber anderen Wahlkapitulationen, wie es sie in Venedig, Böhmen, Ungarn, Dänemark, Schweden, Polen und in Rom gab, zeichnete sie ihr grundgesetzlicher Charakter aus.<sup id="cite_ref-verlagsinfo_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-verlagsinfo-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Skandinavien">Skandinavien</h3></div>
<p>In Norwegen war der Zeitraum von 1449 (<a href="Christian_I._(D%C3%A4nemark%2C_Norwegen_und_Schweden)" title="Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)">Christian I.</a> und <a href="Karl_VIII._(Schweden)" title="Karl VIII. (Schweden)">Karl Knutsson</a>) bis 1648 die Zeit der Wahlkapitulation, wobei nur die Wahlkapitulation von 1449 und von 1524 (<a href="Friedrich_I._(D%C3%A4nemark_und_Norwegen)" title="Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)">Friedrich I.</a>) auf Norwegen zugeschnitten waren, während die übrigen in Dänemark abgegeben wurden, aber aufgrund der Personalunion ohne weiteres auch für Norwegen galten. Nach 1648 kam im Jahre 1660 der Absolutismus. Die Wahlkapitulation war Voraussetzung für die Krönung. In der Zeit zwischen der Wahlkapitulation und der Krönung trug der König den Titel „erwählter König“ <i>(utvalgt konge)</i>. Trotz großer Unterschiede in den einzelnen Dokumenten haben sie alle eines gemeinsam: Sie betonen die Prinzipien des <a href="Reichsratskonstitutionalismus_(D%C3%A4nemark-Norwegen)" title="Reichsratskonstitutionalismus (Dänemark-Norwegen)">Reichsratskonstitutionalismus</a>, der die Mitwirkungsrechte des Reichsrates an wichtigen Regierungsentscheidungen beinhaltete. Auch die Beschränkung der Regierungsämter auf den heimischen Adel bekam immer mehr Gewicht – in Dänemark gegen deutsche Adlige, in Norwegen gegen deutsche und dänische Adlige.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Papstwahl">Papstwahl</h2></div>
<p>Bei den <a href="Papstwahl" title="Papstwahl">Papstwahlen</a> war es lange Zeit (15. bis 17. Jahrhundert) üblich, dass das <a href="Kardinalskollegium" title="Kardinalskollegium">Kardinalskollegium</a> Wahlkapitulationen einforderte. Schon 1352 war eine Wahlkapitulation vor der Wahl <a href="Innozenz_VI." title="Innozenz VI.">Innozenz’ VI.</a> aufgestellt, von diesem aber für ungültig erklärt worden. Das <a href="Konzil_von_Konstanz" title="Konzil von Konstanz">Konzil von Konstanz</a> (1414–1417) vertrat die Auffassung, dass die rivalisierenden Päpste <a href="Gregor_XII." title="Gregor XII.">Gregor XII.</a> und <a href="Benedikt_XIII._(Gegenpapst)" title="Benedikt XIII. (Gegenpapst)">Benedikt XIII.</a> wegen Verletzung ihrer Wahlkapitulationen des Meineides schuldig seien. Papst <a href="Eugen_IV." title="Eugen IV.">Eugen IV.</a> bestätigte 1431 seine Wahlkapitulation in einer feierlichen Bulle. Über Papst <a href="Paul_II." title="Paul II.">Paul II.</a> berichtet Kardinal <a href="Jacopo_Ammannati_Piccolomini" title="Jacopo Ammannati Piccolomini">Jacopo Ammannati Piccolomini</a>, dass er sich unmittelbar nach der Wahl vereinbarungsgemäß zur Einhaltung seiner Wahlkapitulation verpflichtete, später die Kardinäle aber nötigte, ihr Einverständnis für eine erhebliche Revision zu geben. Heute sind Wahlabsprachen vor der Papstwahl verboten (zuletzt in der Konstitution <i><a href="Universi_Dominici_gregis" title="Universi Dominici gregis">Universi Dominici gregis</a></i>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bischofswahl">Bischofswahl</h2></div>
<p>Auch bei anderen Fürsten, die ihr Amt durch Wahl erlangten, gab es Wahlkapitulationen. Das betraf in der Regel die <a href="Bischof" title="Bischof">Bischöfe</a>, ihr Wahlgremium war das jeweilige <a href="Domkapitel" title="Domkapitel">Domkapitel</a>. Mit der Wahlkapitulation wurden die Rechte und Pflichten des Bischofs und des jeweiligen Domkapitels festgelegt, sie bildeten damit die Verfassung des zugehörigen geistlichen Fürstentums. Die Geschichte der Wahlkapitulationen verlief nicht in allen Bistümern gleich. In allen Bistümern des Heiligen Römischen Reichs spielten sie seit dem frühen 13. Jahrhundert eine Rolle. Wahlkapitulationen vor Bischofswahlen wurden 1695 vom Papst und 1698 auch vom Kaiser verboten, ausgenommen blieb die <a href="Kurmainz#Wahlkapitulationen" title="Kurmainz">Wahl des Erzbischofs von Mainz</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Venedig">Venedig</h2></div>
<p>Besonders ausgeprägt waren die Wahlkapitulationen zur Wahl des <a href="Doge_von_Venedig" title="Doge von Venedig">venezianischen Dogen</a>, die <a href="Verfassung_der_Republik_Venedig" title="Verfassung der Republik Venedig"><i>promissione ducale</i></a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, deren älteste aus dem Jahre 1192 überliefert ist. Die <i>promissione ducale</i> wurden vor der Wahl eines neuen Dogen von einer eigens dazu eingesetzten Kommission, den <i>Correttori alle promissione ducale</i>, ausgearbeitet, der Doge musste sie auszugsweise bei seiner Wahl zitieren, ihre Einhaltung beschwören und wurde erst danach gekrönt. Ab 1595 wurde ihm dann seine <i>promissione ducale</i> alle zwei Monate vorgelesen. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde dieser „Vertrag“ immer umfangreicher und seit 1595 wurde er gedruckt. Die <i>promissione ducale</i> des Dogen <a href="Marino_Grimani_(Doge)" title="Marino Grimani (Doge)">Marino Grimani</a> umfasste 108 Seiten, die des Dogen <a href="Giovanni_II._Corner" title="Giovanni II. Corner">Giovanni II. Corner</a> 165, die des letzten Dogen <a href="Ludovico_Manin" title="Ludovico Manin">Ludovico Manin</a> 301 Seiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans-J%C3%BCrgen_Becker_(Jurist)" title="Hans-Jürgen Becker (Jurist)">Hans-Jürgen Becker</a>: <i>Die päpstlichen Wahlkapitulationen. Ein Beitrag zur kirchlichen Verfassungsgeschichte</i> (= <i>Päpste und Papsttum.</i> Band 51). Anton Hiersemann, Stuttgart 2024, ISBN 978-3-7772-2423-7.</li>
<li><a href="Wolfgang_Burgdorf" title="Wolfgang Burgdorf">Wolfgang Burgdorf</a> (Bearb.): <i>Die Wahlkapitulationen der römisch-deutschen Könige und Kaiser 1519–1792</i> (= <i>Quellen zur Geschichte des Heiligen Römischen Reiches.</i> Band 1). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-666-36082-4 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischekommission-muenchen.de/fileadmin/user_upload/dateien/sonstige/Burgdorf_Wahlkapitulationen_ebook_16.9.2015.pdf">PDF</a>).</li>
<li>Johann Christoph Erich Springer: <cite style="font-style:italic">Die Wahlkapitulationen der römischen Kayser und teutschen Könige betrachtet ein teutscher Bürger</cite>. Jakob Friedrich Hinz, Wietau Leipzig 1774 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=nL64zgEACAAJ">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wahlkapitulation&rft.au=Johann+Christoph+Erich+Springer&rft.btitle=Die+Wahlkapitulationen+der+r%C3%B6mischen+Kayser+und+teutschen+K%C3%B6nige+betrachtet+ein+teutscher+B%C3%BCrger&rft.date=1774&rft.genre=book&rft.place=Wietau+Leipzig&rft.pub=Jakob+Friedrich+Hinz" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Peter_Oestmann" title="Peter Oestmann">Peter Oestmann</a>: <i>Rezension zu: Wolfgang Burgdorf, Die Wahlkapitulationen der römisch-deutschen Könige und Kaiser 1519–1792.</i> In: <i><a href="Zeitschrift_der_Savigny-Stiftung_f%C3%BCr_Rechtsgeschichte" title="Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte">Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</a>, Germanistische Abteilung.</i> Band 134, Nummer 1, 2017, S. 357–360, <a href="https://doi.org/10.26498/zrgga-2017-1340123" class="extiw external" title="doi:10.26498/zrgga-2017-1340123">DOI:10.26498/zrgga-2017-1340123</a>.</li>
<li><a href="Gerd_Steinwascher" title="Gerd Steinwascher">Gerd Steinwascher</a>, <a href="Wolfgang_Seegr%C3%BCn" title="Wolfgang Seegrün">Wolfgang Seegrün</a>: <cite style="font-style:italic">350 Jahre Capitulatio perpetua Osnabrugensis (1650–2000)</cite>. <a href="Verein_f%C3%BCr_Geschichte_und_Landeskunde_von_Osnabr%C3%BCck" title="Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück">Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück</a>, Osnabrück 2000, ISBN 978-3-9806564-0-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wahlkapitulation&rft.au=Gerd+Steinwascher%2C+Wolfgang+Seegr%C3%BCn&rft.btitle=350+Jahre+Capitulatio+perpetua+Osnabrugensis+%281650-2000%29&rft.date=2000&rft.genre=book&rft.isbn=9783980656405&rft.place=Osnabr%C3%BCck&rft.pub=Verein+f%C3%BCr+Geschichte+und+Landeskunde+von+Osnabr%C3%BCck" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Kaiser_Leopold_I.:_Wahl_Capitulation" class="extiw external" title="s:Kaiser Leopold I.: Wahl Capitulation">Wikisource: Kaiser Leopold I.: Wahl Capitulation</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wahlkapitulation" class="extiw external" title="wikt:Wahlkapitulation">Wiktionary: Wahlkapitulation</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Johann Christian Roth: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0hdCAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false"><i>Wahlkapitulation des römischen Kaisers Leopolds des zweiten</i></a> Andreaische Buchhandlung 1790</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.koeblergerhard.de/Fontes/WahlkapitulationKarlsV.htm">Wahlkapitulation Karls V. vom 3. Juli 1519</a></li>
<li><a href="Heinz_Duchhardt" title="Heinz Duchhardt">Heinz Duchhardt</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischekommission-muenchen.de/fileadmin/user_upload/dateien/jahresberichte/JB_2015_Wahlkapitulation_S._33_bis_46.pdf"><i>Wahlkapitulationen der römisch-deutschen Könige und Kaiser 1519–1792 33</i></a> Projektdokument der <a href="Historische_Kommission_bei_der_Bayerischen_Akademie_der_Wissenschaften" title="Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften">Historischen Kommission</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/68255/3"><i>Capitulatio Perpetua Osnabrugensis</i></a> Text von 1648, neu aufgelegt 1766 auf Befehl des <a href="Hochstift_Osnabr%C3%BCck" title="Hochstift Osnabrück">Hochstifts Osnabrück</a> (Digitalisat)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Wahlcapitulation"><i>Wahlcapitulation</i></a> In: <i><a href="Universal-Lexikon_der_Gegenwart_und_Vergangenheit" title="Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit">Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit</a>.</i> Band 18. Altenburg 1864, S. 752.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Zürcher: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Wahlkapitulationen"><i>Wahlkapitulationen</i></a> In: <a href="Historisches_Lexikon_Bayerns" title="Historisches Lexikon Bayerns">Historisches Lexikon Bayerns</a> publiziert am 28. Juli 2010;</span>
</li>
<li id="cite_note-WB-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-WB_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WB_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Burgdorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2011/39/10_burgdorf.pdf">„Quint-Essenz aller Reichsgesetze“</a> In: Akademie Aktuell 25 04-2011</span>
</li>
<li id="cite_note-verlagsinfo-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-verlagsinfo_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-verlagsinfo_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/geschichte-der-fruehen-neuzeit/6172/die-wahlkapitulationen-der-roemisch-deutschen-koenige-und-kaiser-1519-1792">Verlagsinformation</a> zu Wolfgang Burgdorf: <i> Die Wahlkapitulationen der römisch-deutschen Könige und Kaiser 1519–1792.</i> Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36082-8.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Wahlkapitulation Franz’ II., Frankfurt am Main, 5. Juli 1792</i> In: Wolfgang Burgdorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historischekommission-muenchen.de/fileadmin/user_upload/dateien/sonstige/Burgdorf_Wahlkapitulationen_ebook_16.9.2015.pdf"><i>Wahlkapitulationen …</i></a> S. 735.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Heinhard_Steiger" title="Heinhard Steiger">Heinhard Steiger</a>: <i>Konkreter Friede und allgemeine Ordnung – Zur rechtlichen Bedeutung der Verträge vom 24. Oktober 1648</i>. In: <a href="Heinz_Schilling_(Historiker)" title="Heinz Schilling (Historiker)">Heinz Schilling</a> (Hrsg.): <i>1648. Krieg und Frieden in Europa.</i> Textband 1. Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 437–446, 440.</span>
</li>
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